„Dickbäuchiger Kapokbaum“

Pseudobombax septenatum, span: Ceibo barrigón, Barrigón

Dieser Baum kommt in einer Höhe zwischen 0 und 600 m ü.N.d.M vor. In Costa Rica überwiegend an der Pazifikküste, seltener an der Atlantikküste.

Auffällig ist sein vertikal mit hellgrünen Linien durchzogener glatter Stamm. Bei älteren Bäumen beult sich der Stamm oberhalb der Wurzeln aus, so dass man denken könnte, er hätte einen Bierbauch.

Ähnlich wie der Kapokbaum (Ceiba pentandra) sind die Früchte des Baumen oval, 10-15 cm lang und mit watteartigem Inhalt gefüllt.
Dieser wurde traditionell zum Füllen von Kopfkissen und als Dämmmaterial gebraucht. In Kolumbien werden daraus Fischernetze und Leinen gefertigt.
Auch die Rinde des Baumes kann zum Herstellen von Kordeln verwendet werden. Die Samen des Baumes sind essbar.

Der Baum kann vegetativ über lebende Stecken vermehrt werden. In einigen Gegenden wird er in lebenden Zäunen verwendet.
Das Holz des Baumes ist minderwertig und ist anfällig für Pilz- und Termitenbefall.

Der Baum kann in der Biosphäre Potsdam besichtigt werden.

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